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Ich glaub es geht schon wieder los.... Im "vereinseigenen" Bus vom Drängler. Herzlichen Dank lieber Peter. Hast uns super gefahren und wieder gut nach Hause gebracht. Hast Nerven bewiesen :-)

Erst mal eine ordentliche Stärkung auf der Fahrt. Der Tag wird lang.

Begrüßung, Ansprache und anprosten im Hotel Großer Kurfürst in Emden. Tolles Hotel und tolles Team. Herzlichen Dank an Dagmar und Frank Momberger für die liebevolle Bewirtung..

So gleich wird aufgerödelt und ein ordentliches Ständchen gespielt. Wie sich das nun mal gehört.

Danach ein kleine Pause. Eher die Ruhe vor dem Sturm.

Wir sind wieder hier, in unserem Revier. Festplatz der Emder Matjestage.

So geht ein ordentliches Dankeschön für eine nette Bewirtung an der Bierbude.

Pause an unserer liebsten Stelle in Emden. Sind wir hier denn richtig, fragt sich Krebbelcher?

Und ob, weiß Fäustel zu berichten. Er kennt sich aus. Hier mit unserer Moni, die uns vor zwei Jahren so herzlich begrüßt und bewirtet hat. Moni, wir sind nur wegen DIR da.

Wie könnte es anders sein, als das unsere Holzbläser Swing und Rasputin mal richtig los legen.

Direkt gefolgt von unseren Playback Spieler von der Waterkant. g.l. unser Konsul Skipper. Kein Ton bei ihm. Aber de Schmier und de Zang machen das schon.

Der darf nicht fehlen. Unser Mülltonnenblues vor dem Bierkontor. PS: Diese Mülltonne hat der Fäustel nicht besorgt. Klingt dafür auch nicht gut.

Unser Edifix regelt alles. Auch den Verkehr. Hier auf der Einflugschneise zum Hotel Großer Kurfürst. Damit ja keiner unter die Räder kommt.

Einmarsch zum Abend Event im Hotel. Swing baut auf und Am-Eisenbär läuft sich schon  warm. Unsere Highlights die Beiden. Wunderbar.

Swing lässt mal den Nachwuchs ran.

Und jetzt die Profis. Damit im Hotel auch jeder weiß, wer da ist, noch einmal den Mülltonnenblues so richtig mit Schwung. 

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Der Tag beginnt mit einem herzhaften Frühstück im Hotel und einem tollen Frühschoppen auf der Terrasse.

Alle wach und anwesend. Früh die Sonne genießen. Werden wir am Tag wohl nicht mehr zu kommen.

Unser heutiges Ziel. Das Feuerschiff "Amrumbank" Deutsche Bucht im Ratsdelft in Emden. Wir beginnen mit dem Entern.

Hoch hinaus, bis das das Schiff vollständig von den Bremsern eingenommen ist. Und so soll es auch bis Abends bleiben.

Geschafft. Alle Mann an Bord.

Hier sehen sie die Ankeranlegestelle. Heute dient dieser Raum als Standesamt.

Achtung. Fertig machen und aufrödeln. Das Brautpaar kommt. Ahnt aber noch nichts von ihrem frühen Glück.

Hier stehen sie völlig fassungslos. Hinrich und seine Frau neben ihrer Standesbeamtin Monika (2.v.l.). Sie hat es gewusst. Wir haben es gewusst. Das halbe Standesamt. Doch die Beiden nicht. Ein ordentliches Ständchen der Bremser zum Beginn des gemeinsamen Ehelebens. Was soll da noch schief gehen? Euch Beiden herzliche Glückwünsche. 

Als weitere Zugabe legt unser Rasputin noch den Kniesbüggel hin. Das es dem Brautpaar mal im Leben nicht so ergehen möge.

Und weil es beim ersten Brautpaar einfach so schön war, haben wir dem nächsten Brautpaar die gleiche Ehre erwiesen. Auch Euch alles Gute im Eheleben.

Nach soviel Arbeit und Trubel gönnen sich Fäustel und Edifix (v.l.) erstmal in Ruhe ein Bierchen auf der Reeling.

Das dachten sich weitere Bremser auch. Sind hierfür aber an Land. Seebären aus dem Rheintal.

de Schmier (li.) und Latz  freuen sich, das sie wieder an Bord sind. Und bis in die Nacht bleibt es auch so.

Wieder an Bord baut unser Swing sein Soundstudio auf und wird von Diexie begleitet.

Über unser Starduo freuten sich Krebbelcher und Konsul Skipper (v.l.)

Und hier ist er so richtig im Einsatz. Unser Joe Cocker aus Bad Hönningen. Schmusesänger  Ameisenbär in seinem Element.

Immer wieder begeistertes Publikum.

Ein letzter Blick zurück. An mehr können wir uns an diesem Tag eh nicht mehr erinnern.

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Unser heutiges Ziel: Greetsiel

Früh morgens das Dörfchen mal richtig wach machen.

Da kommt unserer Rhythmustruppe so richtig groß raus.

Excelente Bläser und ein Streicher.

Zu diesem Zeitpunkt war die nordische Gastfreundschaft noch sichtbar. Er war Klasse. Seine Chefin leider nicht. Wenn man einfach schon zu viel Umsatz gemacht hat, reicht der doch, oder?

Zurück im Hotel erst mal eine Verschnaufpause.

Diese dauerte aber nicht lange an. Dieter sieht was kommen.

Und da geht es schon los. Ein Junggesellinnenabschied.

Hier ist sie. Die Braut, die sich traut. Sabrina!

Sabrina, was nicht nur für eine Nacht!

Es wurde wild geschwoft und getanzt. Selbst unser Stargast Mickie hat es sich nicht nehmen lassen.

Schnell war die Truppe verschwunden. Die Bremser auch.

Unser Am-Eisenbär sorgte direkt wieder für super Stimmung.

Musikalische Unterstützung erhielt unverhofft unser Swing von einer Solotrompeterin.

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Auf dem Heimweg alle am schlafen. Wir haben alles gegeben und es wurde alles genommen. Emden, wir kommen wieder. Danke Emden.

Das letzte Foto und unser besonderer Dank gilt dem Hotel Großer Kurfürst, Dachs und Mammut  sowie ihrem Team. Unser aller herzlichsten Dank für vier Tage Unterkunft, Verköstigung und Betreuung. Es war so geil bei Euch. Wir kommen 2016 wieder. Liebe Grüße an Euch und Eurer Team.