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Fäustel zeigt, wer hier unterwegs ist.

Darüber freute sich ganz besonders unser Am-Eisenbär, der sich auf dem Weg zur Einschulung befand.

Kleine Stärkung muss sein. Und nicht immer nur flüssig.

Erster großer Halt    40 km vor dem eigentlichen Ziel. Hier war alles ordentlich. Die Musik, das Bier, die Weißwurst, die Mädels und Sauber.

Uns hier sitzen die Organisatoren und hören sich ihr Lieblingslied "Na?" an! Herzlichen Dank an Euch. Wir sehen uns auf unserem Matjesfest.

Am Ziel angekommen zuerst eine kleine Pause auf der Terasse des Hotel Krone in Strassdorf. Hier schon mal unseren herzlichsten Dank für die Beherbergung. Ihr seid ein super Team.

Dann ging es auf das tolle Vatertagskonzert des Musikverein Bettringen. Herzlichen Dank, dass wir auf Eurem Fest ein Ständchen spielen durften.

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Frühmorgens um 10.00 Uhr ging es ab nach Göppingen. Was haben wir da wohl gefunden?

Es gab auch einige, die einen besonderen Appetit mitgebracht hatten. Backpulver und Tatü ohne Mütze beim Schlemmen.

Da Göppingen noch nicht mal ein Brauhaus hatte, fuhren wir flüchs nach Schorndorf. Ja, dort stand ein Brauhaus. Und was für eines. Da fühlten sich Edifix und Krebbelcher so richtig sau wohl.

Das gilt auch für Muckefuck, der sich hier mit Edifix gerade in Stein verewigen wollten.

Danach ging es wieder nach Strassdorf. Diesmal zum Stadtwirt. Eine sehr gelungene Begegnung. Unser Schlehmiehl braucht für dieses Programm erst mal einen Sitzplatz.

Was schaut sich Rasputin denn so interessiert an?

Ah Ja! Die Jungs von der Stimmbänd Strassdorf. Richtig Klasse seid Ihr Burschen. Tolle Stimmen und tolle Stimmung.  Ihr seid wirklich der beste Männerchor im Land! Unseren herzlichsten Glückwunsch.

Und über diese tolle Stimmung freuten sich (v.l.n.r.) Gräte, Edifix, Muckefuck, Bahnhof und N.N.Willi.

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Frühkonzert auf dem Marktplatz von Schwäbisch-Gmünd.

Hier haben wir mehr abgegeben, als nur unsere Visitenkarte.

Und zwar unseren Rasputin, der mit den Beiden auf Tournee wollte. Ging leider nicht. Rasputin war zu jung.

Dann stimmt unser Locke lieber sein Lieblingslied an. "Ich hab mich tausend Mal gewogen", und hat doch nichts genutzt.

Danach für alle eine deftige Brotzeit. Und unser Diexie trinkt auch noch die Sossen aus. Gab wohl nicht genug Bier für unseren Gourmet.

Ein Ständchen für das frisch vermählte Brautpaar war eine tolle Überraschung für die Beiden. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Euch auf Eurem Wege alles Gute für dass, was augenscheinlich noch vor Euch liegt. Liebe Grüße und viel Glück im Leben. 

Dann ging es wieder ins Wohnzimmer von Strassdorf. Dort wurde noch ordentlich Musik gemacht. Nichts getrunken und keine Bilder mehr gemacht. Somit endet unsere diesjährige Geschichte in Schwäbisch-Gmünd genau jetzt!!